Schläuche aus der Fluorkunststoff-Familie wie PTFE, MFA, PFA und FEP werden dort eingesetzt, wo die vorzüglichen Eigenschaften von PTFE bezüglich Chemikalienfestigkeit, Temperaturbeständigkeit sowie die antiadhäsiven Eigenschaften gefordert sind.
PTFE hat, wie FEP und MFA ausgezeichnete Antihafteigenschaften, schmeckt, riecht, brennt und altert nicht, hat einen Selbstschmiereffekt und ist UV-beständig.
Edelstahlumflochtene Well- und Glattschläuche, wie unsere PTFE-Schläuche THP1 und Silflon kombinieren die chemische Widerstandsfähigkeit und Flexibilität von PTFE mit der mechanischen Festigkeit von Edelstahl.
Neue Techniken wie das Beschichten von EPDM-Innenseelen mit PFA bzw. MFA erlauben die Herstellung von dauerflexiblen Schläuchen, die Eigenschaften wie kleinste Biegeradien, Flexibilität und hervorragendes Handling mit den Vorteilen klassischer PTFE-Schläuche verbinden.
PTFE, PFA und MFA sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und entsprechen den Anforderungen der US-Food & Drug-Administration. Sie finden immer mehr Anwender in der Medizintechnik und Pharmazie. Auch bei der Herstellung von Lebensmitteln und kosmetischen Produkten kommen PTFE-Schläuche immer häufiger zum Einsatz.
Schläuche für diese Anwendungen unterliegen besonderen qualitativen Anforderungen hinsichtlich Materialgüte, Verarbeitung und vor allem der Konfektionierung mit totraumfreien Anschlussarmaturen.
Hier bieten wir mit den NRS-Pressarmaturen eine hervorragende Schlaucharmatur, die allen Anforderungen gerecht wird.
Vorteile der PTFE-Schläuche:
- hervorragende Beständigkeit gegen aggressive Medien
- autoklavierbar
- höchste Reinheit (keine störenden Aromate)
- geeignet für Anwendungen bei hoher thermischer Beanspruchung von minus 75°C bis plus 250°C
- ausgezeichnete Antihaft- und Trenneigenschaften
- sehr gute elektrische Eigenschaften
- hohe Abriebfestigkeit
- UV-beständig
- hohe Gasdichtheit

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